Satzung des „Kleinkaliberverein Hunstig e.V.“


§ 1 Name und Sitz, Geschäftsjahr
    
Der Verein führt den Namen „Kleinkaliberverein Hunstig e.V.“ (KKV Hunstig). Er hat seinen Sitz in „Zum
Schießstand 15, 51645 Gummersbach“ und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Gummersbach eingetra-
gen. Das Geschäftsjahr der Vereins ist das Kalenderjahr.
  

§ 2 Vereinszweck und Gemeinnützigkeit
    
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige
Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein dient der
Pflege und Ausübung des Schießens auf sportlicher Grundlage, der Durchführung von Veranstaltungen schieß-
Sportlicher Art sowie der Förderung von Kameradschaft und Geselligkeit.
Der Verein ist selbstlos tätig: er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten
keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des
Vereines fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
 

§ 3 Vereinsjugend
    
Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig; sie entscheidet auch über die Verwendung der ihr
zufließenden Mittel. Die von der Jugend des Vereins zu erlassene Jugendordnung bedarf der Bestätigung durch
die Mitgliederversammlung. Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung,
der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereins-Jugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine
Beschlüsse dem Vereins-Jugendtag und dem Vorstand der Vereins verantwortlich.
  

§ 4 Mitgliedschaften
    
Der Verein ist Mitglied im Rheinischen Schützenbund und damit Mitglied der Sporthilfe e.V. im Landes-
sportbund Nordrhein-Westfalen.
In Folge dieser Mitgliedschaft gehört der Verein auch dem Kreissportbund Oberberg e.V. als Mitglied an.
Über den Erwerb der Mitgliedschaft bei weiteren Landesfachverbänden entscheidet die Mitgliederversammlung.
  

§ 5 Vereinsmitglieder
    
Mitglieder des Vereins können natürliche Personen ohne Unterschied des Geschlechtes, des Berufes, der
Staatszugehörigkeit und der politischen oder religiösen Überzeugung werden. Jugendliche bedürfen der Er-
laubnis der gesetzlichen Vertreter. Stimmberechtigt sind Mitglieder erst ab Volljährigkeit.
Mitglieder des Vereins können auch juristische Personen werden.
Der Verein hat aktive Mitglieder über 18 Jahre, jugendliche Mitglieder unter 18 Jahre, unterstützende (passive)
Mitglieder und korporative Mitglieder.
Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich zu beantragen. Das Aufnahmegesuch muss die Art der beantragten
Mitgliedschaft (aktiv oder passiv) enthalten und bei Minderjährigen (bis 18 Jahre) vom gesetzlichen Vertreter
mit unterzeichnet sein. Über die Aufnahme entscheidet der Vereinsvorstand, bei Jugendlichen gemeinsam mit
dem Jugendausschuss. Die Ablehnung eines Aufnahmegesuches  ist schriftlich mitzuteilen, sie braucht nicht
begründet zu werden.
Die Mitgliedschaft im Verein zieht zugleich die Einzelmitgliedschaft in den zuständigen Fachverbänden nach
sich, denen der Verein angehört.
    

§ 6 Ehrenmitglieder
    
Mitglieder, die sich um den Verein ganz besondere Verdienste erworben haben, können vor der Mitglieder-
versammlung zu Ehrenmitglieder ernannt werden.
     

§ 7  Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder
    
Die Mitglieder haben freien oder ermäßigten Eintritt zu allen Vereinsveranstaltungen; Ausnahmen kann der
Vorstand von Fall zu Fall beschließen. Jedes Mitglied über 18 Jahren hat das aktive oder passive Wahlrecht im
Verein. Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu fördern, die festgesetzten Beiträge
Pünktlich zu entrichten und die vom Vorstand erlassenen Anordnungen zur Aufrechterhaltung eines gesicherten
Schießbetriebes zu beachten.
     

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft
    
Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod des Mitgliedes, durch freiwilligen Austritt, Ausschluss aus dem Verein
bzw. bei juristischen Personen mit dem Verlust der Rechtsfähigkeit.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vor-
standsmitglied. Es ist nur zum Ende eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem
Monat zulässig.
Ein Mitglied kann durch Vorstandsbeschluss mit einfacher Mehrheit der Anwesenden Vorstandsmitglieder aus-
geschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereinsinteressen oder Satzungsinhalte verstoßen hat.
Ein Mitglied kann zudem auf Vorstandsbeschluss ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung
mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages in Rückstand ist. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied, unter
Freisetzung von Seiten des Vorstandes, Gelegenheit zu geben sich hierzu zu äußern. Der Beschluss über den
Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem auszuschließenden Mitglied durch eingeschriebenen Brief
bekannt zu machen.
Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mit-
Gliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb von einem Monat, ab Zugang des Ausschließungsbe-
Schlusses, beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Bei rechtzeitiger Berufung hat der Vorstand innerhalb von
zwei Monaten die Mitgliedversammlung zur Entscheidung darüber einzuberufen. Geschieht dies nicht, gilt
der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen.
    

§ 9 Aufnahmengebühren und Beiträge
    
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und die Fälligkeit werden vor der
Mitgliederversammlung festgelegt. Eine Staffelung der Beiträge nach sozialen Gesichtspunkten kann erfolgen.
Ehrenmitgliedern ist die Beitragszahlung freigestellt.
 

Der Mitgliedsbeitrag setzt sich zusammen aus:
    
             1. einer einmaligen Aufnahmegebühr
    
             2. dem Grundbeitrag (Jahresbeitrag, der mindestens den Richtlinien des Landessportbundes
                 entsprechen muss)
    
             3. einem Beitrag zur Erhaltung der Sportanlage (ersatzweise Arbeitsleistung)
  

§ 10 Organe des Vereins
    
Vereinsorgane sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
 

§ 11 Die Mitgliederversammlung
    
Die Mitgliederversammlung ist das höchste Vereinsorgan. In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige
Mitglied seine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden, eine Übertragung auf andere
Mitglieder ist nicht zulässig.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:

            - Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes,
    
            - Wahl des Rechnungsprüfers,
    
            - Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Vereinsauflösung,
    
            - Ernennung von besonders verdienstvollen Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern,
    
            - weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach Gesetz ergeben.
    
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, muss eine ordentliche Mitgliederversammlung statt-
finden. Sie ist vom Vorstand, mit einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung, durch schrift-
liche Einladung an alle Mitglieder einzuberufen.
Die Tagesordnung soll folgende Punkte enthalten:
    
            - Geschäftsbericht des Vorstandes
    
            - Berichte der Sportwarte
    
            - Bericht des Kassenwartes
    
            - Bericht des Jugendwartes
    
            - Bericht des Sozialwartes
    
            - Wahl eines Versammlungsleiters (nur bei Neuwahl des Vorstandes)
    
            - Entlastung des Vorstandes und des Kassenwartes
    
            - Wahl des Vorstandes   - alle zwei Jahre -
    
            - Wahl des Rechnungsprüfers   - jedes Jahr -
    
            - Anträge und Verschiedenes
    
Anträge an die Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vor der Versammlung beim Vorstand
schriftlich eingereicht werden. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden grundsätzlich mit einfacher Stimmenmehrheit der an-
Wesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Satzungänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der
anwesenden Stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Beschlussfassung über fristgerecht einge-
reichter Anträge an die Mitgliederversammlung sollte vor 22.00 Uhr stattfinden. Dringlichkeitsanträge können
nur behandelt werden, wenn die Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dem zustimmt. Ab-
stimmungen erfolgen grundsätzlich offen, müssen jedoch geheim durchgeführt werden, wenn ein anwesendes
stimmberechtigtes Mitglied dies verlangt.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Proto-
kollführer  zu unterzeichnen ist.
           
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind:
    
            - auf Antrag der Mitglieder einzuberufen, wenn die Einberufung von mindestens 1/10 sämtlicher
               Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, schriftlich unter Angabe des Zwecks
               und der Gründe beantragt wird.
    
            - wenn der Vorstand dies für erforderlich hält
 

§ 12 Der Vorstand
    
Der Vorstand besteht aus dem geschäftsführenden Vorstand und dem erweiterten Vorstand
Der geschäftsführende Vorstand ist Vorstand im Sinne des Vereinsrechts. Ihm gehören an:
    
               - der 1. Vorsitzende
    
               - der 2. Vorsitzende
    
               - der Kassenwart  
    
               - der 1. Sportwart
    
Je zwei dieser vier Vorstandsmitglieder sind gemeinsam berechtigt den Verein zu vertreten.
Den erweiterten Vorstand bilden neben den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes die übrigen
Sportwarte, der Schriftführer, der Pressewart, der Sozialwart, der Jugendwart und bis zu 2 Beisitzer.
   

§ 13 Aufgaben des Vorstandes
    
Zu den Aufgaben des Vorstandes zählen im Besonderen:
    
            - Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung,
    
            - Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
    
            - Vorbereitung eines etwaigen Haushaltsplanes,
    
            - Erstellung eines Jahresberichtes und Vorlage der Jahresplanung,
    
            - Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschlüsse von Mitgliedern.
    

§ 14 Wahl des Vorstandes
    
Der Vorstand  wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des
Vereins werden. Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Zeit von zwei Jahren gewählt. Der Vorstand
Bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Mit Beendigung der Mitgliedschaft endet auch das Amt im Vorstand.
     

§ 15 Vorstandssitzung
    
Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom ersten oder zweiten Vorsitzenden einberufen werden. Der Vor-
stand entscheidet bei Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei
dessen Abwesenheit die des zweiten Vorsitzenden.
    

§ 16 Ausschüsse
    
Der Vorstand oder die Mitgliederversammlung können für bestimmte Aufgaben Ausschüsse einsetzen.
     

§ 17 Rechnungsprüfer
    
Die Mitgliederversammlung wählt jährlich zwei Rechnungsprüfer. Diese müssen mindestens 21 Jahre alt sein.
Einmalige Wiederwahl ist zulässig.
Eine Prüfung der Kasse hat mindestens einmal im Jahr zu erfolgen; über das Ergebnis ist in der Mitgliederver-
Sammlung zu berichten.
    

§ 18 Auflösung des Vereins
    
Die Auflösung des Vereins beschließt eine nur zu diesem Zwecke einberufene außerordentliche Mitgliederver-
sammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
Ein Beschluss über die Auflösung kann nur dann gefasst werden, wenn bei der Mitgliederversammlung 2/3 der
Vereinsmitglieder anwesend sind. Ist die erforderliche Anzahl von stimmberechtigten Vereinsmitgliedern nicht
Erschienen, muss innerhalb eines Monats zu einer neuen Versammlung eingeladen werden, die ohne Rücksicht
auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.
Im Falle einer Auflösung fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Gummersbach, die es mit Zustimmung
Des Finanzamtes unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der sportlichen Jugendarbeit zu
Verwenden hat.
   

§ 19 Inkrafttreten
    
Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 21. Februar 1997 beschlossen. Sie tritt mit dem Tage
Der Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht Gummersbach in Kraft. Gleichzeitig tritt damit die Satzung
Vom 28 Januar 1983 außer Kraft.
  

_____________________________________________________________________________

                                                 J U G E N D O R D N U N G

 des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V.; Stadt Gummersbach im oberbergischen Kreis

  
§ 1  Name und Mitgliedschaft
    
Mitglieder der Jugendabteilung des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V. sind alle weiblichen und männlichen
Jugendlichen sowie die gewählten und berufenen Mitarbeiter der Jugendabteilung.
   

§ 2 Aufgaben
    
Die Jugend des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V. führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet
über die Verwaltung der ihr zufließenden Mittel.
Aufgaben der Jugend des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V. sind unter Beachtung der Grundsätze des
freiheitlichen, demokratischen sozialen Rechtsstaates:
    
a) Förderung des Sports als Teil der Jugendarbeit,
    
b) Pflege der sportlichen Betätigung zur körperlichen Leistungsfähigkeit, Gesunderhaltung und Lebens-
    freude,
    
c) Erziehung zur kritischen Auseinandersetzung mit der Situation der Jugendlichen in der modernen
    Gesellschaft und Vermittlung der Fähigkeit zur Einsicht in gesellschaftliche Zusammenhänge,
    
d) Entwicklung neuer Formen des Sportes, der Bildung und zeitgemäßer Gesellung,
    
e) Zusammenarbeit mit allen Jugendorganisationen,
    
f) Pflege der internationalen Verständigung
   

§ 3 Organe
    
 Organe der Jugend des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V. sind:
    
             - Der Vereinsjugendtag
             - Der Vereinsjugendausschuss
    

§ 4 Vereinsjugendtag
    
 a) Die Vereinsjugendtage sind ordentliche und außerordentliche. Sie sind das oberste Organ der Jugend
    des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V.  Sie bestehen aus Mitgliedern der Jugendabteilung.
    
 b) Aufgaben der Vereinsjugendtage sind:
    
     b 1) Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vereinsjugendausschusses
    
     b 2) Entgegennahme der Berichte und des Kassenabschlusses des Vereinsjugendausschusses
    
     b 3) Beratung der Jahresrechnung und Verabschiedung des Haushaltsplanes
    
     b 4) Entlastung des Vereinsjugendausschusses
    
     b 5) Wahl des Vereinsjugendausschusses
    
     b 6) Wahl der Delegierten zu Jugendtagen auf Stadt-, Kreisebene usw. zu denen der Verein
           Delegationsrecht hat.
    
     b 7) Beschlussfassung über vorliegende Anträge
    
c) Der ordentliche Vereinsjugendtag findet jährlich, mindestens 2 Wochen vor der Jahreshauptversammlung
    statt.  Er wird 2 Wochen vorher vom Vereinsjugendausschuss unter Bekanntgabe der Tagesordnung
    und der evtl. Anträge durch Aushang einberufen.
    Auf Antrag eines Drittels der stimmberechtigten Mitglieder des Vereinsjugendtages oder eines mit 50%
    der Stimmen gefassten Beschlusses des Vereinsjugendausschusses muss ein außerordentlicher Ver-
    einsjugendtag innerhalb von 2 Wochen mit einer Ladungsfrist von 7 Tagen stattfinden.
    
d) Der Vereinsjugendtag wird beschlussunfähig, wenn die Hälfte der nach der Anwesenheitsliste stimm-
    berechtigten Teilnehmer nicht mehr anwesend sind. Voraussetzung ist aber, dass die Beschlussun-
    fähigkeit durch den Versammlungsleiter auf Antrag vorher festgestellt ist.
    
 e) Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
    
 f) Die Mitglieder der Jugendabteilung haben je eine nicht übertragbare Stimme.
   

§ 5 Vereinsjugendausschuss
    
 a) Der Vereinsjugendausschuss besteht aus:
    
     a 1) Dem Vorsitzenden des Jugendausschusses, auch Jugendwart genannt;
    
     a 2) Dem stellvertretenden Jugendwart;
    
     a 3) Dem Geschäftsführer;
    
     a 4) Dem Kassenwart;
    
     a 5) 2 Beisitzern;
    
     a 6) 2 Jugendvertretern, die z.Zt. der Wahl das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
           Als Beisitzer können auch Personen mit speziellen Funktionen gewählt werden.
    
 b) Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses vertritt die Interessen der Vereinsjugend nach innen
    und außen.
    
 c) Die Mitglieder des Vereinsjugendausschusses werden vom Vereinsjugendtag für 2 Jahre gewählt und
    bleiben bis zur Neuwahl des Vereinsjugendausschuss im Amt.
    
 d) In den Vereinsjugendausschuss ist jedes Mitglied wählbar.
    
 e) Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugend-
    ordnung sowie der Beschlüsse der Vereinsjugendtages.
    Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtages und dem Vorstand
    Verantwortlich.
    
 f) Die Sitzungen des Vereinsjugendausschusses finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Hälfte der
   Mitglieder des Vereinsjugendausschusses ist vom Vorsitzenden eine Sitzung binnen 2 Wochen
   einzuberufen.
    
 g) Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins. Er ent-
    scheidet über die Verwendung der der Jugendabteilung zufließenden Mittel.
    
 h) Zur Planung und Durchführung besonderer Aufgaben kann der Vereinsjugendausschuss Unter-
    ausschüsse bilden. Ihre Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Vereinsjugendausschusses.
     

§ 6 Wettkampfordnung, Spielordnung
    
Einzelheiten der Wettkämpfe regelt die Sportordnung des Deutschen Schützenbundes.
Die Selbstverantwortung der Jugendlichen für die Einhaltung der geltenden Bestimmungen ist zu stärken.
    

§ 7 Jugendordnungsänderungen
    
Änderungen der Jugendordnung können nur von dem ordentlichen Vereinsjugendtag oder einem
speziell zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Vereinsjugendtag beschlossen werden.
Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.   

§ 8 Sonstiges
    
Diese Jugendordnung wurde von der Vereinsjugend des Kleinkaliberverein-Hunstig e.V. erlassen
und von der Jahreshauptversammlung des Vereins bestätigt.